Sicherheit und Schutz in Sint Maarten

Sankt Martin

Welche Gesundheitsrisiken gibt es auf St. Martin? Ist es sicher und wo gibt es die höchsten Kriminalitätsraten?

Die 10 besten Hotels auf St. Martin

Gesundheitliche Risiken

Auf der Insel sind keine exotischen Krankheiten vermehrt aufgetreten. Gelegentlich kommt es zu Ausbrüchen von Dengue-Fieber, doch handelt es sich dabei eher um Einzelfälle.

Was das Meer betrifft, so ist auf der Ostseite der Insel, die vom unberechenbaren Atlantik umspült wird, besondere Vorsicht geboten. Hier gibt es große Wellen und mitunter starke Gegenströmungen.

Medizinische Versorgung und mögliche Behandlungen

St. Martin gilt als entwickeltes Gebiet mit einer fortschrittlichen und hervorragenden Gesundheitsversorgung. Gegen Vorlage einer Versicherungskarte hat jeder Bürger der Europäischen Union Anspruch auf kostenlose Behandlung in Krankenhäusern und Kliniken auf der französischen Seite.

Alle Touristen sollten beachten, dass die Behandlung bei Vorlage einer Versicherungskarte nur die wesentlichen Kosten abdeckt. Bei schwereren Verletzungen ist es besser, vorher eine Reiseversicherung bei Ihrer Versicherungsgesellschaft abzuschließen.

Auf niederländischer Seite müssen alle außer den niederländischen Staatsbürgern die Kosten für medizinische Behandlungen in vollem Umfang selbst tragen.

Trinkwasser

Das Leitungswasser ist sicher, aber es handelt sich meist um entsalztes Wasser aus dem Meer. Wir empfehlen, Wasser in Flaschen zu trinken, das in den örtlichen Geschäften erhältlich ist.

Gefährliche Tiere

Das Vorkommen gefährlicher Tiere ist auf St. Martin sehr selten.

Es gibt keine giftigen Schlangen oder Spinnen auf der Insel. Eine importierte Art der tödlichen Fer-de-Lance-Schlange wurde hier gesichtet, aber statistisch gesehen gibt es keinen einzigen Fall eines Bisses und wahrscheinlich leben nur wenige Exemplare auf der Insel.

Unter den streunenden Tieren sind Hunde auf den Straßen häufig anzutreffen. Sie sind vor allem in den Außenbezirken der Städte häufig anzutreffen. Meistens handelt es sich nicht um streunende Hunde, wie man an ihren Halsbändern erkennen kann. Allerdings lassen die Einheimischen ihre Hunde oft frei um ihre Häuser herumlaufen.

Im Allgemeinen sind Hunde gegenüber Fußgängern nicht aggressiv, aber es kann vorkommen, dass sie, vor allem im Rudel, ihr Zuhause bewachen. In diesem Fall ist es ratsam, die Gegend zu Fuß zu erkunden oder auf den Besitzer zu warten.

Was das Meer betrifft, so werden Haie beispielsweise nur gelegentlich und vor allem in größeren Tiefen gesichtet, so dass sich Touristen nicht allzu sehr vor ihnen fürchten müssen. Die Verletzungsgefahr für Taucher besteht eher, wenn sie mit Seeigeln und ähnlichen stacheligen Tieren in Kontakt kommen.

Obligatorische Impfungen

Für St. Martin sind keine Impfungen vorgeschrieben; es handelt sich um ein normal entwickeltes europäisches Land, in dem keine Tropenkrankheiten auftreten.

Kriminalität

Kriminalität und Angriffe auf Touristen sind auf St. Martin selten, aber dennoch ist grundlegende Vorsicht geboten. Lassen Sie Ihre Habseligkeiten nicht unbeaufsichtigt und verstauen Sie zumindest Ihre Wertsachen im Gepäck, wenn Sie das Hotel verlassen.

Erhöhte Vorsicht, insbesondere vor Taschendieben, ist in den Hauptorten Marigot und Philipsburg sowie an exponierten Stränden wie Maho und Mullet Bay geboten.

Im Allgemeinen ist St. Martin eine der sichersten Inseln in der Karibik.

Wichtige Kontakte

Während Ihres Aufenthalts auf St. Martin sollten Sie die folgenden Telefonnummern kennen.

  • Notdienste - 15 (französische Seite), 912 (niederländische Seite)
  • Polizei - 17 (auf französischer Seite), 911 (auf niederländischer Seite)
  • Feuerwehr - 18 (französische Seite), 919 (niederländische Seite)

Die internationale Telefonvorwahl für St. Martin ist +1.

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