Munch-Museum
Eines der größten und bedeutendsten Museen Norwegens befindet sich im modernen Stadtteil Bjørvika.
Das moderne Gebäude, in das das Museum 2021 umgezogen ist, ist eines der Wahrzeichen der Uferpromenade und liegt direkt neben dem berühmten Opernhaus.
Südlich des Gebäudes, in einem öffentlich zugänglichen Park, der kostenlos besucht werden kann, steht die Skulptur *Moren*(Mutter), die die Künstlerin Tracey Emin zu Ehren von Edvard Munchs Mutter geschaffen hat.
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Was gibt es im Munch-Museum zu sehen?
Wie der Name schon sagt, ist das Museum dem Werk eines der berühmtesten Künstler Norwegens gewidmet: Edvard Munch (1863–1944).
Die Sammlungen des Museums umfassen über 1.200 Gemälde, 18.000 Druckgrafiken und 6 Skulpturen von Munch.
Insgesamt finden Sie also mehr als die Hälfte aller Werke, die Munch jemals geschaffen hat, im Museum in Oslo.
Zu den berühmtesten Werken, die im Museum ausgestellt sind, gehören *Der Schrei*, *Madonna*, *Das kranke Kind* und *Der Tanz des Lebens*.
Eintritt und Öffnungszeiten
Das Munch-Museum ist täglich zu folgenden Zeiten geöffnet:
- Montag, Dienstag und Sonntag von 10:00 bis 18:00 Uhr
- Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Samstag von 10:00 bis 21:00 Uhr
Der einzige Tag im Jahr, an dem das Museum geschlossen ist, ist der 1. Mai.
Die Eintrittspreise sind wie folgt:
- 280 nok – Erwachsene (nach 17:00 Uhr beträgt der Eintritt nur 200 NOK)
- 100 nok – Jugendliche unter 25 Jahren
Offizielle Website:munchmuseet.no/en/visit-us.
Anfahrt
Das Museum befindet sich im Stadtzentrum, unweit des Hauptbahnhofs.
- U-Bahn – Haltestelle Jernbanetorget, ca. 900 Meter (Linien 1, 2, 3, 4, 5)
- Straßenbahn – Haltestelle Bjørvika, ca. 150 Meter (Linien 13, 19)
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2 Kommentare
Der Eintritt beträgt bereits 220 NOK
Danke, ich werde es ändern.
In den oberen, schrägen Etagen können Sie sich an die Glasscheibe lehnen und Ihre Griffkraft trainieren … pardon, das Stadtpanorama bewundern. 😆 Ich empfehle außerdem, sich das Video im Erdgeschoss anzusehen, damit Sie wissen, wo Sie nach Mäusen suchen müssen.
Warnung: Es gibt drei Schreie, und man kann nicht alle auf einmal sehen; außerdem sieht die bekannteste Version auf dem Foto im Buch schöner aus als das Original.