Kathedrale St. Sabina
Obwohl die Hauptkathedrale der Erzdiözese Bari weniger bekannt und kleiner istalsdie benachbarte Basilika des Heiligen Nikolaus, gehört sie dennoch zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in der Altstadt von Bari.
Sie ist dem heiligen Sabinus von Canosa geweiht, einem Bischof aus dem 6. Jahrhundert, dessen Überreste in dieser Kathedrale aufbewahrt werden.
Architektur und Geschichte
Die Kathedrale des Heiligen Sabinus (Cattedrale di Bari) ist im typisch apulischen romanischen Stil erbaut, der Sie mit seiner Schlichtheit in seinen Bann ziehen und ein Gefühl von Geschichte vermitteln wird.
Der Bau begann im Jahr 1292 und wurde etwa hundert Jahre später fertiggestellt. Das heutige Gebäude wurde auf den Fundamenten einer zerstörten byzantinischen Kirche aus dem Jahr 1156 errichtet, und sein heutiges Erscheinungsbild hat nur geringfügige Veränderungen erfahren.
Größere Umgestaltungen der Krypta, in der die Überreste der Heiligen Sabina ruhen, fanden im 18. Jahrhundert statt, als ein Teil des Innenraums im Barockstil umgebaut wurde; das Kirchenschiff ist jedoch in seiner romanischen Form erhalten geblieben.
Eintritt und Öffnungszeiten
Die Kathedrale von Bari ist täglich von 8:30 bis 20:00 Uhr für Besucher geöffnet.
Der Eintritt für Touristen beträgt 9 Euro.
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Der Eintritt in die Kathedrale St. Sabina kostet 9 Euro pro Person. Am Eingang steht die „trockene fünfte Kolonne“ Wache – wer beten möchte, muss sich in die hinterste Bank setzen, und sie passt genau auf!
Danke für die Aktualisierung! Ich werde den Text entsprechend anpassen.